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17.07.10 Aartalsee-Triathlon

Am Samstag waren Verena, Alex und Arne am Aartalsee. Verena hatte Ligarennen über die Sprintdistanz, Alex startete im offenen Sprintrennen und Arne über die olympische Distanz. Das Rennen der Frauen startete und verlief im strömenden Regen. Nach einer geplanten Schwimmleistung konnte sich Verena mit einem guten Radsplit in die Top 10 fahren, musste sich aber auf der Laufstrecke noch einigen Konkurentinnen geschlagen geben und lief auf einem sehr guten 13. Platz ein.

Zum offenen Sprintrennen trocknete es dann ab und Alex konnte sich mit dem drittbesten Radsplit von Platz 20 nach dem Schwimmen auf Platz 7 vorarbeiten und diesen auch ungefährdet ins Ziel bringen.

Nach einem guten Schwimmen stieg Arne nach 1500m als 8ter aus dem See und als 6ter aufs Rad. Zwischenzeitlich an Position 3 liegend kamen doch noch einige schnelle Radfahrer von hinten und er beendete die zweite Disziplin auf Rang 6. Bei diesem sollte es zum Glück, trotz einer mittelmäßigen Laufleistung, auch bleiben.

Insgesamt ein erfolgreiches Wochenende, an dem wir auch noch Boban, Patrick und Udo zu Ihrem Finish beim Hamburg Citytriathlon beglückwünschen wollen.

04.07.10 IRONMAN FRANKFURT EUROPEAN CHAMPIONCHIP 2010

Der längste Tag des Jahres ist vorüber. Glückwunsch an alle Finisher! Im Besonderen an:

Björn Bahlmann, Melanie Michels, Steffen Schiecke, Peter Simon und Christian Stolzki.

Verena hat ihren ersten Ironman gut hinter sich gebracht.

verena_rad

Rennbericht hier:

Es ist geschafft, der 04.Juli 2010 vorüber und der IRONMAN GERMANY 2010 gefinished!

(wer wenig Zeit hat einfach ganz unten das FETT gedruckte lesen!)

Fast zwei Tage ist es her, dass ich am Römerberg über die Ziellinie gelaufen bin. Es ist genug Zeit vergangen, um nun einen kleinen Einblick in meinen längsten Tag des Jahres zu geben:

Am 1.November des letzten Jahres startete die Vorbereitung. Bereits hier kamen schon die ersten Zweifel, ob es denn gerade schlau ist in mitten der heißen Lernphase für die mündliche Heilpraktikerprüfung mit so etwas zu beginnen. Ich kann nur sagen, es war genau richtig, denn ihr glaubt gar nicht, wie gerne man trainiert, wenn zuhause die Ordner warten.

Bis Mitte Januar lief die Vorbereitung wirklich nahezu perfekt. Trotz des kalten Winters konnte ich alle Trainingspläne umsetzen und meine Form war bereits schon zu diesem Zeitpunkt super. Und dann kam die Zeit des Leidens. In der 2. Januarhälfte wachte ich mit Halsschmerzen auf. Zuerst denkt man sich nichts dabei, doch dann wurde es immer schlimmer. Letztendlich wurde nach langem hin und her eine Mandelentzündung diagnostiziert, der sich dann noch ein grippaler Infekt und sofort noch ein Magen-Darm-Virus anschloss... ob es im Nachhinein nicht vielleicht sogar ein Pfeifferisches Drüsenfieber war ist nie geklärt, aber auch egal... Fakt ist, es hat mich 6 Wochen gekostet. Und was es wirklich heißt 6 Wochen nicht zu trainieren, kann nur jemand verstehen, der mitten in einer Vorbereitung steckt. Es war die Hölle den anderen beim Trainieren zuzusehen, während ich zuhause mit dem Schal um den Hals die Couchpotato spielen musste. Als endlich alles ausgestanden war und ich mich wieder langsam bewegen durfte, stand schon das nächste Problem vor der Tür: Wie soll ich in einer Woche ins Radtrainingslager fahren, wenn ich quasi keine Form mehr habe?!

Gebucht war gebucht und so ging es im März nach Mallorca. Wie hätte es anders sein sollen, einen Tag vor der Abreise: Schnee auf Mallorca!!!

In Malle angekommen bezogen wir unsere eiskalten Zimmer, denn auch die Hotels waren auf diesen Frost nicht vorbereitet. Die Folge des Ganzen war die, dass sich vom 9 Leuten 5 erkälteten bevor das Training überhaupt los ging. Ich natürlich an vorderster Front! Also hieß es wieder langsam machen und das im Trainingslager.

Wieder zuhause angekommen lief endlich alles nach Plan, die Form kam wieder und ich konnte alles bis zum Saisonstart absolvieren. Den eingeklemmten Brustwirbel und das geplatzte Gefäß am Allerwertesten 2 Wochen vor dem großen Start soll jetzt mal keine große Bedeutung geschenkt werden, aber kurz vorher ohne Probleme wäre ja auch zu schön gewesen. 

Der große Tag war nicht mehr weit. Die Tage vor dem Rennen waren schon nicht ganz so leicht, alle haben gehofft, dass das Wetter schlechter wird. Ich ganz besonders, da ich wusste, dass es bei Hitze alles andere als "meine" Bedingungen sind.

Dann noch das ganze Theater mit oder ohne Neo... letztendlich fand ich die Entscheidung ohne Neo schwimmen zu lassen vernünftig, da der See wirklich sehr warm war, allerdings kann ich nicht verstehen, wie man von Seiten des Veranstalters so ein Theater drauß machen kann.

Und dann sollte es losgehen:

Freitag: Startunterlagen abholen: und ich hab das große Los gezogen: 24 Athleten von 2373 wurden ausgelost um zur Dopingkontrolle zu kommen... richtig, ich war dabei... also hieß es Freitagmittag brav antreten. Von uns 24 erschienen nur 19 und von denen wurden dann noch einmal 9 ausgelost die das Ärmchen hinstrecken mussten zum Bluttest.

Samstag: Radabgabe am Langener Waldsee bei 37 Grad ... schön viel Luft aus den Laufrädern rauslassen damit es am nächsten Morgen keine böse Überraschung gibt. Früh ins Bett (keine leichte Sache während der Fußball WM) und dann war es soweit:

Der 04.Juli 2010 war da !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

03:45 Uhr aufstehen

4:00 Uhr Frühstücken, ganz und gar nicht mein Fall

04:45 Uhr Abfahrt zum See nach Langen

05:30 Uhr Betreten der Wechselzone und alles vorbereiten

06:40 Uhr in den Vorstartbereich gehen und den Profistart anschauen und dann hieß es auch schon „verabschieden“ von allen Freunden die mit mir am See standen und den ganzen Tag mit mir gefiebert und sicherlich auch mit gelitten haben.

07.00 Uhr Start: Ich habe lange nach der richtigen Taktik für das Schwimmen gegrübelt: links einordnen und den direkten Weg wählen auch auf die Gefahr hin, dass es an den Bojen verdammt eng wird oder doch lieber rechts und den weiteren Weg in Kauf nehmen??? Die Mitte war ausgeschlossen, zu viele Menschen. 

Ich hab mich letztendlich für die Links-Variante entschieden und glücklicherweise beim Einreihen in die 3 Reihe Steffen Schiecke getroffen und somit waren die letzten Minuten vor dem Start nicht ganz so einsam :-) Alles in allem war es nicht so schlimm wie befürchtet und ich bin sogar an den Bojen relativ gut (wie das halt so ist, wenn 2000 aufeinander einprügeln) vorbeigekommen.

Die Zeit von 1.15h war ohne Neo geplant und hat perfekt geklappt. In der Wechselzone hab ich großen Wert darauf gelegt den Sand von den Füßen zu waschen, denn ich hab letztes Jahr gesehen, wie Arnes Füße nach dem Rennen aussahen. Los gings aufs Rad.

Der Plan war es die ersten 15km sehr kontrolliert zu fahren, um nicht zu überziehen. Das hab ich auch soweit gut umsetzen können, nur leider kam schon direkt nach nach kurzer Zeit eine leichte Übelkeit auf. Wie ich mittlerweile erfahren hab, hat es wohl mehrere Sportler erwischt, vielleicht war das Wetter auch für den See zu warm und die Wasserqualität hat drunter gelitten?! Und den ein oder anderen Schluck Seewasser nimmt man halt unfreiwilligerweise zu sich. Somit hat sich die Umsetzung des Ernährungsplans schwierig gestaltet, aber ich wusste, dass ich weiterhin was zu mir nehmen muss, sonst würde der Tag noch länger oder sogar vorzeitig enden. Ich wusste wo meine Familie und Freunde stehen und so bin ich Punkt für Punkt abgefahren: Enkheim: Familie Kämpf, Jean & Thorsten, Bergen: Arne, Mama & Papa, Claus & Nadine, Ulrich, Claudia & Frank, Uli & Thorsten und alle die eben bei mir im „Dorf“ wohnen und mich kennen; Hochstadt: Nicole & Heiko; Niederdorffelden: Andy & Linda; Friedberg: Heike & Markus; Wöllstadt: die ganze Familie Feuerbach; Dortelweiil: Ingolf, Bad Vilbel: wieder Arne, Mama & Papa, Claus & Nadine, Tanja & Wolfgang. Die erste Radrunde lief sehr gut, Bergen und Hochstadt waren der Hammer, danke an die Zuschauer, auch am Heartbreak-Hill war super Stimmung. Leider waren in der 2.Runde nicht mehr so viele Zuschauer an der Strecke und dann ziehen sich 185km doch ein wenig. Mit 6.10h lag ich auch absolut in der Planung und nun ging es auf die Laufstrecke. Da ich wusste das der Marathon (4 Runden á 10,5km) noch lang werden würde (also hab ich mir sagen lassen, denn ich bin ja vorher noch nie einen gelaufen) habe ich versucht in der ersten Runde ein kontrolliertes Tempo zu finden und bin bis hierhin sehr zufrieden. Und dann nahm das Unheil seinen Lauf. Bereits in der 2.Laufrunde (ab km 14km) musste ich dann meinen kompletten Verpflegungsplan über den Haufen werfen, denn der Magen wollte nun gar nicht mehr.  Für die nächsten 16km waren lediglich Cola & Wasser machbar. Ab km 30 leider nicht mal mehr Wasser. Mit 2 Gehpausen, 3 Stops im blauen Häuschen und der Unterstützung meiner Familie und meinen vielen Freunde an der Strecke (alle die an der Radstrecke waren plus Volker, Vinka, Jasmin und Miriam) hab ich mich nach 4:42h Laufzeit ins Ziel gerettet.

Das Abbiegen auf den Zielkanal ist schon ein einmaliges Erlebnis das man so schnell nicht vergessen wird. Mit meiner Zeit von 12:18h bin ich hoch zufrieden und wenn man bedenkt, dass ich in den letzten 3 Stunden fast nichts mehr zu mir nehmen konnte, kann ich froh sein, dass meine Form im Vorfeld und die Leidensfähigkeit gestimmt haben :-) Und hier möchte ich mit dem DANKE sagen beginnen:

Das der längste Tag im Jahr nicht noch länger geworden ist und ich körperlich in der Form meines Lebens bin verdanke ich meinem Freund Arne der mir mit Rat & Tat und auf mich und meinen Arbeitsalltag abgestimmte Trainingspläne zur Seite stand und all meine schlechte Laune und das Gemecker ertragen musste, wenn mal wieder eine Einheit auf dem Zettel stand, die gar nicht in meinem Sinne war (grundsätzlich alles was auf dem Rad >3h und beim Laufen > 1,5h ist, also ich hab eigentlich nur gemeckert). Er hat immer an mich geglaubt, auch als ich im Februar aufgrund meiner Krankheit kurz vor dem Aufgeben war. Der 2. große Dank geht an meine Familie und Freunde die im letzten halben Jahr sehr viel auf mich verzichten mussten oder mich nach Trainingsfahrten mit dem Rad zur Oma (92km) mit dem Auto angeholt haben. Jetzt hat mich das normale Leben wieder und ich hab mehr Zeit für euch.

Ein weiteres großes Dankeschön an alle die mich in irgendeiner Form im Vorfeld oder am Wettkampftag unterstützt haben wie zum Beispiel: Physiotherapie Praxis Bartsch, Dr. Tanja Thielen, De Soto Europe, Bike Rite und Liesaus-Sport.

Und der letzte DANK geht an Alex!!! Alex ist wahrscheinlich der Mann, der im letzten dreiviertel Jahr die meiste Zeit (neben Arne) mit mir verbracht hat. Es war schon soweit, dass die einheimische Gerüchteküche ihn als meinen neuen Freund tituliert hat. Reinzufällig standen auf seinen Trainingsplänen immer dann lange Läufe oder Radausfahrten, wenn das auch bei mir der Fall war (praktisch wenn man den gleichen Trainer hat). Auf ihn war wirklich immer Verlass und er hat mir die langen langweiligen Einheiten kurzweiliger gestaltet....und wenn einer weiß, wie es ist beim Laufen zu leiden, dann er.

Es war ein geiler Tag, aber vorerst nicht noch mal !!!

Danke an alle Helfer und Zuschauer für den unvergesslichen Tag!!!

20.06.10 Quarterman Germany Bruchköbel

Am Sonntag startete bei wechselhaftem Wetter der Quarterman Germany in Bruchköbel. Eine olympische Distanz über 950m Schwimmen, 45km Radfahren und 10,5km Laufen. Da Arne sich noch von den letzten Rennwochen erholt, waren vom ATZ-Team nur Verena und Alex am Start. Mit Gesamtrang 3 bei den Frauen und 11 bei den Männern konnten beide ihre Altersklasse gewinnen.

Für Verena war dies der letzte Formtest bevor in 2 Wochen der Ironman Germany startet. Alex wird jetzt in die Vorbereitung für die letzten 2 Ligarennen im August starten.

12.06.10 Moret Triathlon - Hessicher Meisterschaft Mitteldistanz

An diesem Wochenende waren Arne und Alex beim Moret Triathlon in Münster am Start. Auf der Distanz von 2km Schwimmen, 80km Rad und 21km Laufen wurde auch die hessische Meisterschaft ausgetragen. Nach Regen am Morgen startete das Rennen um 11:40Uhr bei aufheiterndem Wetter in der Kiesgrube Babenhausen. Die profilierte Radstrecke durch den Odenwald war anspruchsvoll aber leider nicht für den Verkehr gesperrt, so dass man sehr auf Autos und den laufenden Verkehr achten musste. Der abschließende Halbmarathon verlief auf 3 Runden, größtenteils durch ein Waldgebiet.

Arne konnte mit einer Gesamtzeit von 4:30h (0:31/2:28/1:30) den 16. Gesamtplatz und den Hessenmeistertitel in der AK25 belegen.

Alex finishte seine erste Mitteldistanz in einer guten Zeit von 4:56h (0:35/2:31/1:50).

06.06.10 Bürgerpark Triathlon Darmstadt - Alex und Arne im Ligarennen

Am letzten Sonntag startete für Alex und Arne das erste Ligarennen in der 4.Hessenliga für den TV Braunfels. Trotz extremer Hitze während des Rennens konnte Arne auf den 6. und Alex auf den 15. Gesamtrang in der Liga laufen. Mit der Mannschaft erreicheten einen sehr guten 3. Platz!

30.05.10 Ironman 70.3 St.Pölten

Das erste große Rennen der Saison ist vorüber. Aber hier der Reihe nach:

Los ging es am Freitag um 8 Uhr mit zwei voll beladenen Autos und 6 Leuten an Bord Richtung St. Pölten in Niederösterreich. Wie auch letztes Jahr hatten wir das komplette Ferienhaus der Fam. Schlager gemietet. Nach der 6-stündigen Fahr bezogen wir schnell das Haus, machten noch ein paar Besorgungen (viel Pasta und so) um dann anschließend direkt die Startunterlagen in St.Pölten abzuholen und das Gelände zu besichtigen.

Lediglich die Laufstrecke würde ein wenig verändert, ansonsten sollte das Schwimmen wieder in zwei Seen mit 200m-Landgang stattfinden und die Radstrecke hatte wieder ca. 900Hm verteilt auf 3 Anstiege.

Der Samstag wurde für eine kurze Vorbelastung genutzt und am Nachmittag ging es zum Rad einchecken und zur Wettkampbesprechung.

Sonntag hieß es dann früh aufstehen. Um 4 Uhr klingelte der Wecker und pünktlich um 4:30Uhr trafen sich alle am Frühstückstisch. Es sei mal dahingestellt, ob es an der Uhrzeit oder der Nervosität lag, alles verließ doch sehr ruhig und konzentriert.

In Pölten angekommen wurden noch schnell die Räder kontrolliert, aufgepumpt und dann musst Arne schon in den Vorstartbereich. Pünktlich um 7.05 Uhr ging es für ihn im 18 Grad kalten See los. 10 Minuten später folgte der Damenstart mit Melanie und Verena und um 7.40Uhr durfte dann auch Volker die Schlacht im Wasser beginnen.

Das Schwimmen lief bei allen gut, lediglich der Landgang von 200 Metern mit eiskalten Füßen über den Asphalt schmerzte ein wenig.

Gleich zu Beginn der Radstrecke ging es über eine vollgesperrte Autobahn, glücklicherweise mit wenig Gegenwind. Es folgten bei leichtem Regen ein etwas kürzerer Anstieg und dann der 8km lange Anstieg. Auch hier zeigten alle solide Radleistungen und unter dem Strich dürften alle in Anbetracht des langen Winters mit ihrer Radform zufrieden sein.

Wieder in St. Pölten angekommen ging es auf die 2 Laufrunden entlang des Flusses. Nachdem man insgesamt fünf mal durch die Eventarena laufen musst durfte man dann in den Zielkanal einbiegen.

Aufgrund einer Erkältung in den Tagen vor dem Rennen ist Arne die Laufstrecke in kontrolliertem Tempo angegangen und konnte sich trotzdem im Vergleich zum letzten Mal um 5 Minuten auf 4:39h verbessern.

Melanie konnte in allen drei Disziplinen konstant ihre Leistung anrufen und mit einem Halbmarathon unter 2 Stunden (1:55h) noch einmal die steigende Form bestätigen mit einer Zielzeit von 5:41h.

Auch für Verena sollte der Wettkampf die erste Formkontrolle für den Ironman Frankfurt sein. Ich sie kann mit einer 1:42h über die 21km sehr zufrieden sein bei einer Zielzeit von 5:19h. Der Ironman kann für die beiden Mädels kommen.

Für Volker war es der erste Halfironman und somit kam er sichtlich zufrienden nach 6:15h ins Ziel.

Mit der gleichen Zeit erreichte auch Sascha Ollesch, der vom ATZ betreut wird das Ziel und kann weiterhin mit seiner Vorbereitung für den Ironman Klagenfurt zufrieden sein.

Nach dem Rennen besuchten alle noch die Siegerehrung und Montag ging es dann wieder zurück Richtung Frankfurt.

<!--[if !supportEmptyParas]-->Hier noch die Splitzeiten:

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Schwimmen:                 Rad:                 Lauf:                Gesamt:            Platz AK:

Arne:                33:40                           2:30                 1:28                 4:39                 34.

Verena:            35:08                           2:55                 1:41                 5:19                 14.

Melanie:            36:13                           3:01                 1:55                 5:41                 36.

Volker:              46:14                           3:04                 2:13                 6:15                 339.

Sascha:           48:22                           3:08                  2:05                 6:15                  341.

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02.05.10 Saisonauftakt des TriTeam ATZ-RheinMain

Der Mai ist gekommen und die neue Saison auch…

Ein schöner, aber auch harter Saisonauftakt liegt hinter uns. Als ersten Wettkampf hatte sich das ATZ-TriTeam den Oberurseler Altstadtduathlon ausgesucht. Alex startete bei der Deutschen-Altersklassen-Meisterschaft über 10km Laufen / 36km Rad / 5 km Laufen und konnte auf hügeligem Terrain mit 2:07:37 als 41. der Herrenkonkurrenz und 15.in der AK finishen. Jean, Torsten, Arne und Verena starteten „nur“ über die halbe Distanz, denn am 02.Mai (einen Tag später) sollte noch der Gelnhausener Sprinttriathlon auf sie warten. Melanie ließ Oberursel aus und startete die Saison in Gelnhausen.

 

Hier die Ergebnisse:

1.Mai 2.Mai

Arne:         14. insgesamt Herren /  ? AK       27. insgesamt Herren  /  5. AK

Torsten:     20. insgesamt Herren /  ? AK       56. insgesamt Herren  /12. AK

Verena:        6. insgesamt Frauen / 1.AK       10. insgesamt Frauen / 4. AK

Jean:        15. insgesamt Frauen /  2.AK        21. insgesamt Frauen /  5. AK

Melanie:           ----------                               13. insgesamt Frauen /  2. AK

 

Alles in allem war es ein gelungener Saisonauftakt, der mit zwei aufeinander folgenden Wettkämpfen alles andere als einfach war. Petrus ist ein alter Triathlet und selbst der schleichende Plattfuß von Verena konnte die Stimmung und die Vorfreude auf die kommenden Wettkämpfe nicht vermiesen.

 

Als nächstes steht für Arne, Verena, Heiko, Volker und Melanie der Ironman70.3 in St.Pölten (Österreich) auf dem Programm, während Alex zwei Wochen später seine Mitteldistanzpremiere beim Moret Triathlon gibt.

Weitere Berichte folgen…

Melanie Michels 2. Platz AK W35

 

28.03.10 Die weitere Planung

Im Vordergrund stehen jetzt noch 2x3 Wochen Training bis zum Ironman70.3 in St.Pölten. Auf dem Weg dorthin werden einige von uns noch den Duathlon in Oberursel und den Sprinttriathlon in Gelnhausen mitnehmen. Arne und Verena werden bei beiden Veranstaltungen am Start sein.

Während Verena St.Pölten nur als Vorbereitung auf den Ironman Frankfurt nutzen wird, will Arne in guter Form am Start stehen und die Zeit aus 2009 deutlich verbessern. Mit dabei sein werden auch Melanie, Heiko und Volker.

Am 16.5. sind Verena, Arne und Alex als Helfer beim KALLEMAN 2010 beschäftigt, welcher vom TV Braunfels ausgerichtet wird.

28.03.10 Trainingslager Mallorca 2010

Pünktlich um 4.15 Uhr standen alle Sieben am Abflugtag am Gate des Frankfurter Flughafens mit Ziel Palma de Mallorca. Mit unseren noch müden Augen konnten wir live verfolgen, wie das Flughafenpersonal liebevoll unsere Räder in den Bauch des Fliegers beförderte. So recht wusste keiner, was uns dort erwarten würde, denn schließlich hatte es einen Tag vor Abreise auf der Insel geschneit. Angekommen im Hotel Viva Tropic in Alcudia bezogen wir die Zimmer. Aufgrund des kalten Wetters mussten wir ziemlich bald feststellen, dass man auf dieses kalte Wetter nicht vorbereitet war und somit die Heizungen nicht auf Vollbetrieb liefen. Um der Kälte im Zimmer zu fliehen ging es gleich zum Aufbauen der Räder und zum anschließenden Einrollen. Leider hatte das Hotel das Kälteproblem noch nicht im Griff so dass wir auch bei klirrender Kälte mit nur lauwarmen Wasser duschen mussten. Tja und was darauf folgt wenn man sowieso schon angeschlagen aus Deutschland kommt war klar… Vier von uns Sieben hatten in den nächsten Tagen mit Halsschmerzen, Husten und Schnupfen zu kämpfen. Immerhin konnte dieses Problem am folgenden Tag behoben werden. Angepasst an diese Voraussetzungen versuchten wir unser Training weiter fortzusetzen. Es folgten progressiv gesteigerte Radeinheiten mit zum Teil angeschlossenen Koppelläufen. Die Ruhetage wurden zur Cappuccinotour und Stabieinheit genutzt. Zum Glück hatte der Wettergott ein Einsehen mit uns und wir hatten 12 von 13 Tagen Sonne und nur einen Tag leichten Regen. Wenn man mal von den schlechten Startproblemen (Zimmerkälte) absieht, dann kann man sagen, dass das Trainingslager durchaus gelungen ist und wir das Beste aus den vorangegangenen schlechten Wetterbedingungen, den Erkältungen und der Heterogenität der Gruppe (bei neun Leuten schließlich immer gegeben) gemacht haben. Jetzt heißt es schnell erholen und dann das Training planmäßig fortzusetzen damit alle ihre persönlichen sportlichen Ziele 2010 erreichen!

06.03.10 Kinderhospiz Bärenherz

Das ATZ engagiert sich für den guten Zweck: Unsere ATZ-Staffel wird dieses Jahr beim Ironman70.3 Germany für das Team Bärenherz an den Start gehen. Verena wird sich in die Fluten des Schiersteiner Hafenbeckens begeben, Alex anschließend die Rheingauer Berge bezwingen und Birgit im Wiesbadener Kurpark ihre Runden drehen. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll versucht werden mehr Aufmerksamkeit für die Organisation Bärenherz zu erlangen und gleichzeitig sollen fleißig Spenden gesammelt werden. Wer vorab schon spenden möchte kann dies gern direkt über die Seite http://www.team-baerenherz.de/ tun. Hier schließt sich wieder der Triathlonkreis, denn auch unser Ausrüster De Soto Europe um Geschäftsführerin Nina Reisinger unterstützt dieses Jahr zusammen mit ihrem Damenteam das Wiesbadener Kinderhospiz.

05.03.10 (Winter)Training - unser Freund der Schnee

So, die ersten vier Monate der Vorbereitung sind vorbei. Sofern das Wetter mitgespielt hat, konnten nahe zu alle ihre Trainingspläne umsetzen. Lediglich Verena kämpft noch nach 6-wöchiger Krankheit um den Wiedereinstieg ins Training. Es wird sich im Laufe der Zeit zeigen inwiefern diese unfreiwillige Pause noch aufzuholen ist.

Höhepunkt der ersten Vorbereitungsphase wird das Trainingslager auf Mallorca sein. Los geht am kommenden Freitag. Pünktlich um 5.15Uhr wird der Flieger starten. Mit an Bord vom ATZ-TriTeam sind Alex, Björn, Arne und Verena. Sehr erfreulich ist, dass sich zu dem noch Tanja, Carola, Steffen, Volker und Vinka entschieden haben mitzufahren. Geplant sind 13 Tage. Bleibt zu hoffen, dass Frau Holle kein Mallorca kennt.

 
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